Solu medrol cena

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The link you used to get here is faulty. It’s an excellent idea to let the link owner know. The link you used to get here is faulty. It’s an excellent idea to let the link owner know. Was ist es und wofür wird es verwendet? Der Wirkstoff von Solu-Medrol ist Methylprednisolon, das 6-Methylderivat von Prednisolon. Er wird in Form des gut wasserlöslichen Natriumhydrogensuccinat-Esters eingesetzt, der im Körper schnell und vollständig aufgelöst wird.

Die hochkonzentrierte wässrige Lösung eignet sich besonders zur Therapie schwerer Krankheiten, welche durch rasche und starke Hormonwirkungen beeinflussbar sind. Methylprednisolon besitzt starke entzündungshemmende Wirkungen und unterdrückt die Immunabwehr des Körpers. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten? Aufgrund der Ergebnisse einer Studie sollte Solu-Medrol nicht routinemäßig zur Behandlung von Verletzungen am Schädel verwendet werden. Kortikosteroide können Anzeichen einer beginnenden Infektion maskieren, ebenso können während der Kortikosteroidtherapie neue Infektionen auftreten. Die Resistenz gegenüber Erregern kann vermindert und die Lokalisierung einer Infektion erschwert sein.

Lebendimpfstoff oder abgeschwächter Lebendimpfstoff darf Patienten, die immunhemmende Dosen von Kortikosteroiden erhalten, nicht verabreicht werden. Totimpfstoff oder inaktivierter Impfstoff hingegen kann verabreicht werden, wobei der Erfolg solcher Impfungen verringert sein kann. Bei Patienten unter nicht-immunsuppressiven Dosierungen von Kortikosteroiden kann eine indizierte Immunisierung durchgeführt werden. Solu-Medrol darf bei Tuberkulosepatienten nur bei aktiven Formen der Tuberkulose oder Hauttuberkulose und nur in Kombination mit einer geeigneten tuberkulostatischen Therapie eingesetzt werden. Bei Patienten mit inaktiver Tuberkulose oder Tuberkulinreaktivität ist eine engmaschige Kontrolle erforderlich, da eine Reaktivierung der Erkrankung erfolgen kann. Bei einer Kortikosteroid-Langzeittherapie sollten diese Patienten eine Chemoprophylaxe erhalten.

Deshalb sollten speziell bei Patienten mit bekannter Arzneimittelallergie vor der Anwendung entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Geschwindigkeit oder Dauer der Verabreichung unabhängig sein können. Besondere Vorsicht ist geboten bei Patienten mit Herpes simplex-Infektionen am Auge wegen der Gefahr einer Hornhautperforation. Während einer Kortikosteroid-Behandlung können psychische Störungen auftreten, die von Glücksgefühl, Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen, Persönlichkeitsveränderungen und schweren Depressionen bis zu echten psychotischen Zuständen reichen können. Auch eine bereits bestehende labile Gemütslage oder psychotische Neigung kann durch eine Kortikosteroid-Behandlung verstärkt werden. Nach Abbruch der Kortikosteroid-Therapie können sich die Symptome zurückbilden.

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