Sinemet parkinson

Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. Levodopa, auch L-DOPA, ist sinemet parkinson Abkürzung für L-3,4-Dihydroxyphenylalanin, eine nicht-proteinogene α-Aminosäure, die im Körper aus Tyrosin mit Hilfe des Enzyms Tyrosinhydroxylase gebildet wird.

Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin sowie der Melanine. Bei Miesmuscheln bildet L-DOPA die Hauptkomponente des Klebstoffes, mit dem sich Miesmuscheln auf festen Oberflächen anheften. Als Arzneistoff wird L-DOPA in der Regel mit seinem Freinamen Levodopa bezeichnet. In vielen europäischen Ländern, darunter in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Levodopa verschreibungspflichtig. Vermehrt kommt Levodopa auch bei der Therapie von Chorea Huntington zum Einsatz.

Als Nebenwirkungen treten möglicherweise Übelkeit, Schwindel und Kreislaufprobleme auf. Bei hohen Dosen bis hin zur Überdosierung können Nebenwirkungen wie Dyskinesien oder psychische Symptome wie Schlaflosigkeit und Halluzinationen auftreten. Bei plötzlichem Absetzen kann es zu einem Levodopa-Entzugssyndrom kommen. Paul Foley: Beans, roots and leaves: A brief history of the pharmacological therapy of parkinsonism. The Merck Index: An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals, 14. Tanzer: The bioadhesive of Mytilus byssus: a protein containing L-dopa. In: Biochemical and biophysical research communications.

Band 96, Nummer 4, Oktober 1980, S. Arvid Carlsson, Margit Lindqvist, Tor Magnusson: 3,4-Dihydroxyphenylalanine and 5-hydroxytryptophan as reserpine antagonists. Roos: A review of the assessment of dyskinesias. Band 14, Nummer 5, September 1999, S. Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft: Arzneiverordnungen, 22.

Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten! Diese Seite wurde zuletzt am 15. Juli 2018 um 12:10 Uhr bearbeitet.

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