Rogainen

Zur Navigation springen Zur Suche springen Der Kreis Goldap war ein preußisch-deutscher Landkreis in Ostpreußen und bestand rogainen der Zeit von 1818 bis 1945. Der Kreis Goldap umfasste am 1. Mit den preußischen Verwaltungsreformen nach dem Wiener Kongress entstand zum 1.

Das Landratsamt befand sich in Goldap. Juli 1867 gehörte der Kreis zum Norddeutschen Bund und ab dem 1. Nach der Teilung der Provinz Preußen in die neuen Provinzen Ostpreußen und Westpreußen wurde der Kreis Goldap am 1. September 1929 fand im Kreis Goldap entsprechend der Entwicklung im übrigen Preußen eine Gebietsreform statt, bei der alle bisher selbstständigen Gutsbezirke bis auf zwei aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt wurden.

Im Frühjahr 1945 wurde das Kreisgebiet durch die Rote Armee besetzt. Nach Kriegsende wurde das Kreisgebiet unter sowjetische Verwaltung gestellt. Mit Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. Dezember 1933 gab es ab 1.

Januar 1934 eine einheitliche Kommunalverfassung für alle Gemeinden. Die bisherigen Stadtgemeinden führten jetzt die Bezeichnung Stadt. Mit Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. April 1935 die im Deutschen Reich gültige Kommunalverfassung in Kraft, wonach die bisherigen Landgemeinden nun als Gemeinden bezeichnet wurden. Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. Dem lag der folgende Antrag der Gemeinde vom 9. Das Dorf Sutzken im Kreise Goldap ist ein Bauerndorf mit 167 Einwohnern.

Es liegt auf den Höhen südlich von der Stadt Goldap. Seit Jahren gibt es hier keinen Marxisten mehr. Die Zustimmung Hitlers erfolgte am 12. April 1933 unter der Voraussetzung, dass die zuständige Verwaltungsbehörde ihre Zustimmung erteilt. 1938 setzten die Nationalsozialisten im Kreis Goldap, wie in ganz Ostpreußen, umfangreiche Umbenennungen durch, da ihnen viele Ortsnamen nicht deutsch genug erschienen. Dieses Umlügen wurde durch lautliche Angleichungen, Übersetzungen oder freie Erfindungen bewerkstelligt. In Ostpreußen, so auch im Kreis Goldap, wurden zu Beginn des Ersten Weltkrieges 1914 zahlreiche Orte von der russischen Armee okkupiert und zum großen Teil zerstört.

Gasthaus Karl Urmoneit in Grabowen, ca. Gustav Neumann: Geographie des Preußischen Staats. Auflage, Band 2, Berlin 1874, S. Johannes Mignat: Der Kreis Goldap: ein ostpreußisches Heimatbuch. Verwaltungsgeschichte und Landratsliste auf der Website territorial.

Diese Seite wurde zuletzt am 22. Juni 2018 um 21:45 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Sie ist Verwaltungssitz der kommunalen Selbstverwaltungseinheit Stadtkreis Polessk im Rajon Polessk.

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