Motilium lingual

Die Prävalenz der Motilium lingual liegt in Europa bei ca. Migräne und Spannungskopfschmerzen kommen häufiger bei Frauen vor.

Der Cluster-Headache betrifft vorzugsweise Männer im Alter von 25-50 Jahre betrifft. Vaskulär arteriell: ischämischer CVI, intrazerebrale Blutung, Subarachnoidalblutung,Subduralhämatom, Missbildungen, Dissektion der A. Anamnese Art, Ort, zeitlicher Ablauf, Intensität und auslösende Momente der Kopfschmerzen, Frage nach Begleitsymptomen und nach Medikamenteneinnahme. Es ist unwahrscheinlich, dass bildgebende Verfahren wie MRI oder kranielles CT bei normalen neurologischen Befunden signifikante Abnormalitäten aufdecken.

Ist eine Bildgebung indiziert, dann ist i. Vorteile: gute Darstellung von Frakturen, geeignet zum Ausschluss eines Hämatoms. Die Preisunterschiede zwischen MRI und CT sind relativ gering. Vor allem die chronische Form ist gehäuft assoziiert mit Depression und Angststörungen. Eine hereditäre Komponente liegt wegen familiärer Häufung nahe.

Das kombinierte Auftreten mit Migräne ist nicht selten. Nach der Continuum-Theorie gibt es einen fliessenden Übergang von episodischem TTH zu «leichter» Migräne, die TTH wird dabei als «kleine Migräne» ohne Ausprägung der Begleiterscheinungen verstanden. Prophylaxe: bei chronischem Spannungskopfschmerz trizyklische Antidepressiva, Magnesium analog zur Migräne-Prophylaxe. Vaskuläre Phänomene, die Aktivierung von Hirnstammregionen und des peripheren trigeminovaskulären Systems erzeugen die Begleitsymptome und den Kopfschmerz.

Man vermutet eine gestörte Balance im serotoninergen System. Neben genetischen Faktoren spielen auch Umwelteinflüsse eine Rolle. Der Kopfschmerz ist von pulsierender Qualität, die Intensität mässig bis stark. DD zur TIA: während der Migräneaura breiten sich die Symptome aus bzw.

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