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Sartane Nebenwirkungen Welche Nebenwirkungen von Sartanen gibt es? Sartane oder auch AT1-Antagonisten sind häufig eingesetzte Medikamente zur Senkung von zu hohem Blutdruck. Besonders, wenn ACE-Hemmer schlecht vertragen wurden, stellen Sartane eine geeignete Lisinopril 5 zur Blutdruckeinstellung dar. Wie alle Medikamente können jedoch auch Sartane unerwünschte Wirkungen verursachen, die bei manchen Menschen nur sehr schwach, bei anderen jedoch stärker ausgeprägt erscheinen.

Sartane werden in erster Linie zur Behandlung eines hohen Blutdrucks eingesetzt. Die sogenannte arterielle Hypertonie ist eine sehr häufige Herz-Kreislauf-Erkrankung der Industrienationen mit ständig wachsenden Patientenzahlen. Sartane werden bei essentieller Hypertonie, also einem Bluthochdruck ohne andere zugrunde liegende Erkrankungen eingesetzt. Sartane werden aufgrund ihrer Wirkweise auch AT1-Antagonisten genannt. Das RAAS ist ein entscheidender Mechanismus des menschlichen Körpers für die Regulation des Blutdrucks. Wirkstoffe, die hier ansetzen, können also effektiv zu einer Senkung des Blutdrucks beitragen. Sartane greifen im Mechanismus des RAAS an letzter Stelle ein: Das in einer Kette von Reaktionen gebildete Angiotensin II bindet normalerweise an seine Rezeptoren, die AT1- und AT2-Rezeptoren.

Sartane blockieren den AT1-Rezeptor, der eine Verengung der Gefäße und somit einen Blutdruckanstieg verursacht. Die Gefäße bleiben so erweitert und der Blutdruck steigt nicht mehr auf zu hohe Werte an. Welches sind die häufigsten Nebenwirkungen der Sartane? Die häufigsten Nebenwirkungen der Sartane sind sehr ähnlich denen der ACE-Hemmer. Prinzipiell werden AT1-Antagonisten besser vertragen als ACE-Hemmer, was individuell jedoch unterschiedlich sein kann. Die deutlich teurere Sartan-Therapie ist deshalb oft sinnvoll, um Nebenwirkungen gering zu halten. Dennoch treten immer wieder unerwünschte Wirkungen bei der Einnahme auf.

Bei bis zu fünf Prozent der Patienten wurden Hautausschläge beobachtet. Bis zu drei Prozent der Anwender litten Studien zufolge unter Magen-Darm-Beschwerden und Störungen des Zentralnervensystems im Gehirn mit Kopfschmerzen und Müdigkeit. Bei etwa einem von 100 Patienten kam es zu einem sehr starken Blutdruckabfall. Anwender wiesen einen zu hohen Kaliumspiegel im Blut auf.

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