75 mg bupropion

75 mg bupropion 0 0 0 0 1h7a. 964 0 0 0 15 20c0 2. 984 0 0 0 19 8c2.

Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. Substanz aus der Stoffgruppe der Phenylethylamine mit stimulierender Wirkung. Das Amphetamin ist die Stammverbindung der gleichnamigen Substanzklasse, der viele psychotrope Substanzen angehören, unter anderem MDMA und das in der Natur vorkommende Ephedrin. Die Erstsynthese des Amphetamins gelang 1887 dem rumänischen Chemiker Lazăr Edeleanu an der Humboldt-Universität zu Berlin. Als Rauschmittel ist Amphetamin aufgrund seiner Wirkungen wie Unterdrückung von Müdigkeit und der Steigerung des Selbstbewusstseins vor allem in der Partyszene verbreitet. Januar 1887: Lazăr Edeleanu synthetisierte im Zuge seiner Doktorarbeit als Erster das Amphetamin.

1910 entdeckten die englischen Physiologen Barger und Dale die chemische Ähnlichkeit des Amphetamins mit dem Adrenalin. 1934 In Deutschland wurde ab 1934 in den Berliner Temmler-Werken an einem weiteren Verfahren zur Herstellung von Methamphetamin geforscht. 1937: Im Oktober reichten die Temmler-Mitarbeiter Werner Dobke und Friedrich Keil dazu ein Patent ein, das am 31. Oktober 1937 als Deutsches Reichspatent No. 1937 entdeckten Studenten der Universität Minnesota, dass Amphetamin Müdigkeit effektiv vertreibt, und benutzten es zum Durchlernen von Nächten. Zweiten Weltkrieg wurde es in Deutschland in der Methamphetamin-Variante als Pervitin, den Vereinigten Staaten als Benzedrin, Großbritannien und Japan in bedeutendem Umfang in der Armee eingesetzt, um die Soldaten wach, motiviert und aggressiv zu halten. 1950er-Jahren erreichte der Amphetaminge- und -missbrauch in Japan enorme Ausmaße, es wird von über zwei Millionen Konsumenten ausgegangen.

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