60 metformin

Akute unerwünschte Wirkungen jodhaltiger Kontrastmittel 1. Eine Nebenwirkung, die innerhalb von einer Stunde nach Kontrastmittelgabe auftritt. Die klinische Evidenz für die Wirksamkeit einer Prämedikation ist limitiert. Besteht die Möglichkeit, dass das Kontrastmittel absorbiert wird oder 60 metformin die Blutbahn gelangt, gelten dieselben Vorsichtsmaßnahmen wie bei intravasaler Applikation.

Das Risiko akuter Reaktionen ist bei gadoliniumhaltigen Kontrastmitteln niedriger als bei jodhaltigen Kontrastmitteln. Trotzdem können auch nach Gabe gadoliniumhaltiger Kontrastmittel schwere unerwünschte Wirkungen auftreten. Das Nebenwirkungsrisiko hängt nicht von der Osmolalität des Kontrastmittels ab: Die verwendeten Dosen sind so niedrig, dass die osmolare Ladung sehr gering ist. Adäquate intramuskuläre oder intravenöse Gabe eines H1-Antihistaminkum erwägen.

Ein H1-Antihistaminikum sollte in ausreichender Dosis intramuskulär oder intravenös verabreicht werden. Die intramuskuläre Gabe von Adrenalin 1:1. Bedarf wiederholen bis maximal 2 mg Gesamtdosis. Eine späte unerwünschte Wirkung auf intravaskulär verabreichtes jodhaltiges Kontrastmittel, liegt definitonsgemäß vor, wenn die Reaktion eine Stunde bis eine Woche nach Kontrastmittelgabe auftritt. Hautreaktionen, die ähnlich aussehen wie von anderen Medikamenten verursachte Ausschläge. Makulopapulöses Exanthem, Erythem, Schwellung und Juckreiz sind am häufigsten.

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